Keilsteine aus Holz, die mit einiger Geschicklichkeit zu einem Bogen (H ca. 15 cm) zusammengebaut werden können, der hohe Belastungen aufnehmen kann (wenn er gegen seitliches Verschieben gesichert ist).
Der Gewölbebogen wurde in der römischen Architektur bei Brücken und Aquädukten, später auch im Mauerwerk über Türen und Fenstern eingesetzt. Durch die sorgfältige Anschr?gung der Bausteine werden die Druckkräfte an die Umgebung abgeleitet. Mörtel wurde nicht zum Verkleben verwandt, sondern lediglich um die Auflage der Steine zu verbessern.
Mit Stoffsäckchen und Begleitzettel.